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Jusos Speyer

Aktionen Erfolgreiche Veranstaltung der Jusos Speyer

Die in der Presse angekündigte „1. Digitale Gesprächsrunder“ der Jusos Stadtverband Speyer zum Thema „Verein(t) durch die Krise – wie geht es unseren Vereinen“ am 01.08.2020 war sehr informativ und kam bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern positiv an. 11 Menschen hatten sich online zusammengefunden, um sich über die Maßnahmen für Vereine im Rettungsschirm, die Lage der Vereine & deren Mitgliederentwicklung und über die zukünftige Vorgehensweise & Veranstaltungen zu informieren und auszutauschen. Als Vorschlag für die zukünftige Zusammenarbeit der Vereine wurde ein regelmäßiges Treffen der 1. Vorsitzenden der Vereine in Speyer mit politischen Entscheidungsträgern gefordert.

„Diesen Vorschlag unterstützen wir Jusos in Speyer. Es wäre sehr hilfreich, wenn sich die 1. Vorsitzenden der Vereine zusammensetzen, da sie ähnliche Probleme haben und sich somit besser über zukünftige gemeinsame Maßnahmen abstimmen können“, sagte Noah H. Claus, Vorsitzender der Jusos Speyer. 

Die 2. Gesprächsrunde der Jusos Speyer soll im September stattfinden und das am besten wieder als Präsenzveranstaltung (wenn Corona es zulässt) mit Abstands- & Hygienemaßnahmen. 

Veröffentlicht am 02.08.2020

 

Aktuell Jusos Speyer gratulieren JuLis Speyer zu ihrer Gründung

Der Vorsitzender der Jusos Speyer, Noah H. Claus, gratulierte den Jungen Liberalen im Namen der SPD Speyer sowie der Jusos Stadtverband Speyer zu ihrer Gründung und den gewählten Vorstandsmitgliedern. Die Jusos Speyer wünschen den JuLis viel Kraft, Ideen und Mut für ihre Arbeit und freuen sich, dass es jetzt auch eine Jugendorganisation der FDP für Jugendliche & junge Erwachsene mit liberalen Grundsätzen und Ansichten gibt, welche Speyer mitgestalten möchten. 

„Wir freuen uns sowohl auf die bilaterale Zusammenarbeit als auch auf die Zusammenarbeit mit den JuLis im Ring Demokratischer Jugend (RDJ)“, sagte Claus.

Veröffentlicht am 02.08.2020

 

Aktuell SPD und Jusos zeigen Solidarität mit Risikogruppen

Die SPD und die Jusos im Stadtverband Speyer haben einen Lieferdienst für Lebensmittel für die Speyererinnen und Speyerer, die laut Robert-Koch-Institut Teil der Risikogruppe sind, organisiert. Die SozialdemokratInnen möchten damit ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen, für die eine Infizierung weitreichende Konsequenzen hätte, setzen und würde sich um weitere Unterstützung freuen.

Der Lieferdienst ist unter der Handynummer 0176 270 642 86 oder der E-Mail-Adresse noah99claus@gmx.de erreichbar. Weitere Schritte werden den Hilfesuchenden sowie den Helfern über Handy oder per E-Mail erklärt.

Veröffentlicht am 18.03.2020

 

Allgemein Noah Claus als Vorsitzender der Jusos Speyer wiedergewählt!

Noah Claus

Zu den Neuwahlen der Jusos im Stadtverband Speyer hatten sich am Mittwoch, 19. Februar, 7 stimmberechtigte Genossinnen und Genossen sowie 4 Gäste im AWO-Haus in der Gutenbergstraße eingefunden. Eröffnet wurde die Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden Noah Claus. Noah Claus durfte die Bundestagsabgeordnete Isabel Mackensen, den Vorsitzenden der Jusos Rheinland-Pfalz,Umut Kurt, die Co-Vorsitzende der Jusos Pfalz, Valerie Cegodaeva, den Vorsitzenden der Jusos Vorderpfalz, Jonas Carstensen, und den Co-Vorsitzenden der SPD Speyer, Philipp Brandenburger, begrüßen. Auf den Vorschlag von Noah Claus wurde Umut Kurt als Versammlungsleiter gewählt.

Isabel Mackensen gab den Anwesenden einen spannenden Einblick in ihre Arbeit im Bundestag und Umut Kurt gab seine Einschätzungen zu den Folgen der Ereignisse durch die MP-Wahl in Thüringen ab und machte deutlich, dass er sich für einen verstärkten Einsatz gegen Rechtsextremismus einsetzt.

In seinem Rechenschaftsbericht zog Noah Claus mit der Bundestagswahl 2017, der Oberbürgermeisterwahl 2018 und der Kommunalwahl 2019 eine positive Bilanz der letzten dreieinhalb Jahre.

Die Jusos hatten im Bundestagswahlkampf die Kandidatin Isabel Mackensen durch Kneipentouren, Infostände, Frühverteilungen und Haustürwahlkämpfe unterstützt, leider gelang Mackensen nicht der Einzug in den Bundestag. Erst durch das Ausscheiden Katarina Barleys zog sie 2018 in den Bundestag ein. Noah Claus versicherte ihr bei erneutem Antritt seine Unterstützung.

Auch die Unterstützung der Jusos Speyer im Oberbürgermeister- sowie im Kommunalwahlkampf durch verschiedenste Mittel wurden positiv angenommen und zeigten in den Wahlergebnissen auch ihre Früchte. Als größtes Erbe des jetzigen Vorstandes nannte Claus die Mitgründung des „Ring Demokratischer Jugend“ (RDJ), in dem auch der neue Vorstand mitarbeiten wird. 

Noah Claus verband mit dem Rechenschaftsbericht auch einen Ausblick: Er möchte mit dem neuen Vorstand verstärkt in den sozialen Medien sowie durch vermehrte Stellungnahmen und Anträge die Jusos Speyer in der Öffentlichkeit auftreten lassen.

Valerie Cegodaeva gab in ihrem Grußwort Einblicke in die kommenden Aktionen der Jusos Pfalz, die als „Umweltpolitischer Sommer“ bezeichnet werden, und Jonas Carstensen erzählte von der Arbeit im Unterbezirk und berichtete über die Neuwahlen des Unterbezirks Vorderpfalz, in denen Noah Claus als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt wurde.

Als die Versammlung zur Wahl schritt, erklärte Noah Claus, dass er gerne noch einmal als Vorsitzender kandidieren möchte und wurde von Nicholas Herbin vorgeschlagen. Einstimmig wurde Noah Claus als Vorsitzender der Jusos Speyer wiedergewählt. Nina Glaser und Nicholas Herbin wurden zu den beiden Stellvertretern des Vorsitzenden gewählt. Der Vorstand wird durch Pascal Heß als Schriftführer und durch die Beisitzer Philipp Brandenburger, Robin Canali, Yanick Gutheil, Dominique Köppen und Jens Zschocke komplettiert.

Der alte sowie neue Vorsitzende bedankte sich am Ende bei den Anwesenden für das erneute Vertrauen und übergab, wie es in der Pfalz üblich ist, den Gästen je eine Flasche Rotwein.

Veröffentlicht am 20.02.2020

 

Kommunales Stellungnahme unseres Vorsitzenden zur Beigeordnetenfrage

Zu dem Artikel „Hinhaltetaktik“ aus „Die Rheinpfalz“ vom 01.10.2019 möchte ich als Vorsitzender der Jusos Speyer sowie als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer West-Erlich Stellung beziehen.

Ich war sehr verwundert über die Anschuldigungen der Herren Wilke und Scheid sowie von Frau Münch-Weinmann, die sie der Frau Oberbürgermeisterin vorwerfen. Die Kritik an der Vorgehensweise von OB Seiler ist völlig unbegründet.

Es gilt die demokratischen & über Jahrzehnte gepflegten Grundregeln des Stadtrates einzuhalten. Wenn die Kooperationspartner eine Änderung der Hauptsatzung möchten, wird dieser Änderungsvorschlag zuerst im Ältestenrat diskutiert. Danach wird es im Haupt- & Stiftungsausschuss diskutiert, der dann eine empfehlende oder eine nicht empfehlende Beschlussfassung für den Stadtrat trifft. In der Stadtratssitzung wird dann darüber abgestimmt. Bei einem positiven Votum muss man die öffentliche Ausschreibung der Beigeordnetenstellen und deren Geschäftsbereiche im Ältestenrat klären.

Deshalb ist die Vorgehensweise von OB Seiler keine „Hinhaltetaktik“, sondern das normale Prozedere.

Die Entscheidung der Kooperationspartner, einen Änderungsantrag schon am 24. Oktober in den Stadtrat einzubringen und somit die Diskussion & Entscheidung im Ältestenrat sowie Haupt- & Stiftungsausschuss zu überspringen, ist überhastet und zeigt, dass den Kooperationspartnern die Posten wichtiger sind als die Sache.

Ich möchte die Kooperationspartner an ihren Vertrag erinnern, der vorsieht, dass Haushaltsdefizite mittelfristig abgebaut werden sollen und es einer strikten Haushaltsführung bedarf und an ihre Erklärung, dass sie „keine Politik gegen die Oberbürgermeisterin“ machen wollen. Die Kosten, die für die Stadt für einen hauptamtlichen und einen ehrenamtlichen Beigeordneten anfallen, könnten in wichtigere Vorgehen wie z.B. in den Klimaschutz oder in unsere Schulen investiert werden. Im Gegensatz zu den Koalitionspartnern vertraue und glaube ich Oberbürgermeisterin Seiler, wenn sie sagt, dass man keine weiteren Beigeordneten braucht, um die Verwaltung gut zu führen.

Deswegen bitte ich die Kooperationspartner auf das Postengeschacher zu verzichten und zur Sachpolitik zurückzukehren, damit wir uns den wichtigen Themen in dieser Stadt widmen können.

Mit freundlichen Grüßen

Noah Claus

Veröffentlicht am 05.10.2019

 


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